Gedichte und Texte
(Georg E Schneider)

Vor Jahren begann ich an einem Märchen zu schreiben wo das Scriptum nicht mehr existiert,
aber ständig unzufrieden damit, beschloss ich dieses neu zu überarbeiten und nun ist dieses in Arbeit. Natürlich hab ich vor dies später zu veröffentlichen.
Dies handelt von dem Aufwachsen bis zu den Erlebnissen eines Zauberes der sich mit der Natur gut versteht.
Ich werde auch hier auf dieser Seite Einblicke in diese Geschichte veröffentlichen.
Ein Roman ist auch in Arbeit, jedoch will ich hier noch keine genaueren Details verraten.
Des weiteren fallen mir immer wieder Gedanken und Gedichte zu die es wert sind niedergeschrieben zu werden. Aber diese sollen auch nicht ungelesen bleiben. Eines davon dem ich keinen Titel gab (mit Absicht) ist jenes hier:


Schreiend kommt die Stille aus dem Herzen um das zu sehen,
was man nur mit verschlossenen Augen sehen kann.
Ein Bild gemalt ohne Farben,
jedoch so wundervoll, kräftig und bunt.
Begleitet von einer Melodie die keiner hören kann,
obwohl sie so harmonisch, wunderbar und deutlich ist.
Umnebelt von dem Duft,
so wohltuend, angenehm und frisch,
dass dieser nicht mit der Nase zu erfassen ist.
Auf der Zunge liegt ein Geschmack,
der von weder Speis', Trank oder Kuss herrührt
doch wiederum so geheimnisvoll und schon erlebt.
Ein Schmerz der nicht zu spüren ist,
umgibt wohltuend das, was unbekannt,
aber auch nicht neu ist.
Niemand wird es je verstehen können
auch deshalb, weil es so logisch, klar und einleuchtend ist.
So wird es festgehalten, dass die Freiheit liebt,
ohne Käfig, ohne Gefängnis, was nicht zu halten ist.

(c) Georg E Schneider (2011)

Die Vergangenheit dient dazu,
um mit der Gegenwart die Zukunft zu gestalten

(c) Georg E Schneider 2012

Nur wer die Dunkelheit der Nacht kennt,
wird das Strahlen der Sterne zu schätzen wissen.

(c) Georg E Schneider 2014

Das zu sehen was man mit dem Auge nicht erkennen kann,
Das zu hören was das Ohr nicht erfassen kann,
Das auszusprechen ohne was zu sagen.

Ja das sollte die Aufgabe sein....

Denn siehst Du was dir die Seele zeigt,
Hörst Du was das Herz spricht,
Dann kannst Du auch ohne Worte antworten.


(c) Georg E Schneider 2014

Er mit dem goldenen Herzen,
Nachdem er die Pflanzen ihrer schweren Frucht befreit hat,
Lässt er, wobei die Sonne am Tage noch angenehm wärmt,
Die Natur wiederum,
Wie es seine Schwester ein halbes Jahr zuvor tat,
Nicht nachahmend sondern erneut, in allen Farben erscheinen.
Er schenkt uns dies als Zeichen,
Um das nicht in Vergessenheit geraten zu lassen,
Dass ein schöner Abend auch einen neuen schönen Tag bringen kann.
Seine Mutter brachte zuvor den Tag der uns stark wärmte.
Sein Vater bringt nach ihm die ruhige Nacht in der wir uns erholen,
Um wiederum bereit für die erneute Farbenpracht seiner Schwester zu sein.
Eine Familie geeint durch die Sonne, die uns alle glücklich macht.

(Georg E Schneider 2015)



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